
Das Kuvertiersystem autoSET 18 ist ein Hochleistungs-System zum Kuvertieren von individualisierten Dokumenten mit selektiver Beilagenzuführung.
autoSET 18 ist ein Kuvertiersystem das mit den wachsenden Anforderungen Schritt hält. Hohe Produktivität, Verarbeitungssicherheit, schonender Materialtransport, modulare Bauweise, effiziente Arbeitsplatzergonomie, flexible Hochleistungs-Zuführsysteme, einfache Bedienung und intelligente Maschinensteuerung sind die kennzeichnenden Merkmale.
Durch den linearen Materialtransport ohne Richtungsänderung vom Zuführsystem bis zur Einschubstation sind optimale Bedingungen für einen störungsfreien Maschinenlauf bei hoher Leistung und Produktivität gegeben. Fehlerfreies Arbeiten bei personalisierter Kuvertierung wird durch intelligente Satzverfolgung garantiert. Systeme für Monitoring, Integritätskontrolle oder dateigestützte Verarbeitung sind optional verfügbar.
Höchster Bedienkomfort durch motorisierte Einstellungen vom Zuführsystem bis zur Auslage. Die Format-Einstellautomatik steuert folgende Module:
Leistungsfähigkeit und Variabilität von Zuführsystemen sind wichtige Kriterien für die Produktivität von Kuvertieranlagen.
Entscheidend sind die Möglichkeiten der Materialzuführung, der Bedienkomfort der Falzeinheit, die Blattanzahl pro Satz, die Geschwindigkeit beim Akkumulieren, die Laufleistung sowie die Dokumenten- Zuführung über Einzelader Doppelsysteme.
Dicke oder dünne Beilagen, glatte oder matte Oberflächen, Einzelblätter oder Falzlagen, offene oder geschlossene Kanten, Karten oder Broschüren sind für den Standard- Sauganleger kein Problem, denn die Produkttrennung erfolgt pneumatisch.
Ob das Magazin des Anlegers maximal gefüllt ist oder ob nur noch wenige Dokumente enthalten sind – eine sichere Produkttrennung ist stets gegeben. Möglich wird dies durch ein neuartiges Prinzip, wodurch bei der Trennung der Dokumente immer optimale Bedingungen geschaffen werden. Für spezielle Anforderungen stehen zusätzlich auch Friktions- und Rotationsanleger zur Verfügung.
Die Dokumentenstrecke ist modular gestaltet. Jedes Modul besitzt zwei Beilagenanleger. Standardmäßig ist ein Ausbau von 2 bis 8 Anlegern möglich.
Das Baukastenprinzip ermöglicht eine nachträgliche Erweiterung am Einsatzort.
Jobwechsel sind in der Regel mit vielen manuellen Einstellarbeiten verbunden, denn Format, Materialdicke und Transporteinheit sind umzustellen. Bei autoSET 18 genügt ein "Touch" und ein gespeicherter Job wird aufgerufen und durch die Einstellautomatik eingerichtet. Natürlich lassen sich zur Eingabe des Formates auch alle Stationen separat anwählen. Sensoren zur Doppel- bzw. Fehlblattkontrolle, zur Füllmengenüberwachung der Magazine sowie zur Laufkontrolle befinden sich in jeder Station und garantieren einen sicheren Maschinenlauf. Selektive Beilagenzuführung sowie Tandembetrieb sind über alle Stationen möglich.
Fehlerfreies Arbeiten ist für das personalisierte Kuvertieren oberstes Prinzip.
Deshalb hat autoSET 18 eine intelligente Satzverfolgung. Überwachungs- und Kontroll- Einrichtungen verfolgen jedes Dokument über die gesamte Wegstrecke.
Jederzeit ist bekannt, an welcher Stelle sich ein Dokument befindet und welche Beilage aus welcher Station dem individuellen Satz zuzuführen ist.
Das Monitoring-System erfasst sämtliche Dokumente und Kuverts und zeichnet diese in zwei unterschiedlichen Dateien auf.
System-Datei: Dokumente, die im Zuführsystem gelesen und der Kuvertier Maschine zugeführt wurden.
Insertion-Datei: Versandfertige Kuverts, die sich in der Auslage befinden. Diese Dateien werden in einem PC erfasst.
Ein zentrales Touch-Screen-Panel ist die interaktive Bedienerschnittstelle. Von hier aus werden alle Einstellungen vorgenommen. Verständliche Piktogramme zur Bedienerführung machen die Arbeit leicht. Ein Antippen von Symbolen genügt, um Einstellungen zu verändern oder die Gesamtanlage umzurüsten. Störungen im Arbeitsablauf werden über Piktogramme oder Klartext angezeigt. Angaben über den Bearbeitungs- oder Betriebszustand des Systems bzw. Statistik- und Diagnose-Informationen sind jederzeit abrufbar. Einstelldaten für Wiederholjobs können gespeichert und wieder abgerufen werden.
Das Vision-Modul wird zur Produktionskontrolle eingesetzt. Es ermöglicht die Ausgangslesung der versandfertigen Kuverts. Nicht eindeutig identifizierbare Kuverts werden, ohne den Maschinenlauf zu unterbrechen, in ein zweites Aussteuerfach geleitet.
Das Inkjet-Modul wird eingesetzt, wenn auf die Kuverts zusätzliche Informationen aufzubringen sind. Beispiele: Adressenaufdruck bei Einsatz fensterloser Kuverts. Kennzeichnung mit Datum und Uhrzeit. Aufdruck von Informationen oder Werbebotschaften.
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Banken, Versicherungen, Dienstleister, Telekommunikations- und Energie- Unternehmen, sowie Behörden mit hohem Kuvertiervolumen und häufigem Jobwechsel.
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